unter-weitem-Himmel

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Die Schönheit des Glaubens

„Man kann auf Dauer nur an etwas glauben, das man schön gefunden hat." Fulbert Steffensky trifft sich mit Hartmut Rosas Resonanztheorie in einem Punkt: Schönheit und Resonanz lassen sich nicht erzwingen — aber sie sind möglich. Und sie sind notwendig. Ein Essay über Glaube, Berührung und die Räume, in denen Hoffnung erfahrbar wird.

Auf halber Treppe. Über die Würde des Unfertigen

Niemand kommt ganz oben an. Wir alle sitzen irgendwo auf halber Treppe –
zwischen dem, was wir wollten, und dem, was geworden ist. Fulbert Steffensky
nennt das nicht Scheitern, sondern die „Süße der Halbheit". Ein neuer Essay
auf unter-weitem-himmel.de fragt: Was wäre, wenn die halbe Treppe nicht der
Ort des Versagens ist – sondern der Ort, von dem aus das Leben erst wirklich
sichtbar wird?