Das keltische Sonnenkreuz als Weg zur Spiritualität

Das keltische Sonnenkreuz ist für mich ein Bild für drei Wege
der Spiritualität: was ich selbst gestalten kann, was mir
geschieht – und woher ich komme.
Ein Blog über Theologie, Poesie und Spiritualität
Ein Blog über Theologie, Poesie und Spiritualität

Das keltische Sonnenkreuz ist für mich ein Bild für drei Wege
der Spiritualität: was ich selbst gestalten kann, was mir
geschieht – und woher ich komme.

Was bedeutet es, Christ zu sein – und gleichzeitig zu glauben,
dass Gott größer ist als die eigene Religion? Ich begegne
täglich Menschen, die spirituell unterwegs sind: Muslime,
Buddhisten, Anthroposophen. Ich lerne von ihnen. Und ich bleibe
trotzdem Christ. Warum? Darum geht es in meinem neuen Essay.

„Christus steht nicht draußen vor der Tür und klopft an – er steht drinnen und will raus." Dieser Satz eines indischen Theologen hat mich auf einer Studienreise nach Hyderabad nicht mehr losgelassen. Was bedeutet das für unsere Kirchen? Für unsere Frömmigkeit? Für mich als Seelsorger? Ein Essay über ein Bild, das sich umkehrt – und dabei alles verändert.

Hat Kirche eine Zukunft? Drei Gedanken über eine Kirche, die geistlich, seelsorgend
und diakonisch ist – und die Erneuerung nicht selbst macht, sondern empfängt.

Du bist gewollt. Du wirst geliebt. Du wirst gebraucht.
Manchmal braucht es eine junge Frau an einem Elternabend,
um uns daran zu erinnern, was Glaube im Kern bedeutet.