Hier schreibe ich über Gott und die Welt — und meine beides wörtlich.
Was du hier findest, sind keine fertigen Antworten. Es sind Versuche. Theologische Fragmente, die sich an der Wirklichkeit reiben. Gedanken, die ich nicht zu Ende denken kann — und deshalb aufschreibe.
Was du hier findest
Theologie
Fragmente des Denkens über Gott, Glaube und die offene Weite theologischer Fragen. Kein Lehrgebäude — eher Spurensuche.
Mystik
Texte über Stille, Gegenwart und die leisen Räume des Glaubens. Was trägt, wenn Argumente nicht mehr reichen.
Poesie
Sprachbilder und Miniaturen. Orte, an denen Schönheit und Glaube sich berühren — manchmal unversehens.
Gedankengänge
Reflexionen über Leben, Gegenwart und Fragen jenseits fester Rubriken. Das, was sich keiner Kategorie fügt.
Wer hier schreibt
Ich bin Matthias Schmidt, evangelischer Theologe und Seelsorger. Im Hauptberuf begleite ich Menschen in Klinik und Hospiz — davon erzähle ich anderswo.
Hier bin ich der, der weiterfragt, weiterschreibt. Der Suchende, nicht der Experte.
Meine Methode ist die des Essays: tastend, persönlich, ohne großen Fußnotenapparat.
Zum Einstieg
Drei Texte, mit denen du anfangen kannst:
→ Ich stehe vor der Tür…
→ Die Schönheit des Glaubens: Fulbert Steffenskys radikale These
→ Auf halber Treppe. Über die Würde des Unfertigen
Das ist kein Lehrgebäude.
Das ist ein weiter Himmel.